Robin-Hood-Versand

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Ein Interview mit der neuen Inhaberin des Robin-Hood-Versands,
Brigitte Bimmermann-Winzker

Ulrich Baer: Im Hauptberuf leitest du ein Jugendzentrum in Viersen, eine Stadt am Niederrhein.
Brigitte Bimmermann-Winzker: Ja, seit vielen Jahren leite ich das Josefshaus in Viersen-Süchteln. Das Josefshaus ist eine Freizeit- und Bildungsstätte in katholischer Trägerschaft für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren. Diese Einrichtung ist ein Haus der Offenen Tür, das heißt, alle besuchen es freiwillig und meine pädagogische Arbeit wird von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern unterstützt – ohne sie wäre das vielfältige Angebot nicht zu meistern.

UB: Spiel und Kreativität werden in eurem Haus besonders groß geschrieben.
BBW: Einen besonderen Raum nehmen Spiele natürlich in den Ferienaktionen ein, z.B. auf der jährlichen Kinderfreizeit in den Osterferien oder bei der Sommerferienaktion, an der regelmäßig über 500 Kinder teilnehmen. Ein Highlight ist auch das Stadtkinderfest, das wir seit 30 Jahren anlässlich des Weltkindertages durchführen.
UB: Du hast deine Spielpraxiserfahrungen in einer neuen Heftreihe veröffentlicht.
BBW: Ja, genau. Unter dem Reihentitel "Kinder-Ferien-Spaß" habe ich vier Themenhefte verfasst: Das Antike Rom, Pippi Langstrumpf, Der Zauber von 1001 Nacht und Erfindungen-Experimente-Entdeckungen.
UB: Die Praxishefte werden selbstverständlich auch auf deiner Webseite hier angeboten.

UB: Was ist deine wichtigste Erfahrung aus dem ersten Jahr Versandtätigkeit?
BBW: Das Geschäft erfordert einiges an Arbeit, aber diese neue Herausforderung wirkt wie eine ständige Fortbildung: man kümmert sich intensiv um alles Neue in der Pädagogik und das kommt natürlich auch meiner Arbeit im Josefshaus zugute.
 
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